Pornosucht-Selbsttest
Zehn Aussagen über die letzten sechs Monate. Antworte ehrlich, niemand sieht es: Die Auswertung passiert nur in deinem Browser. Der Test ersetzt keine Diagnose, er hilft dir beim Einordnen.
Was der Test misst
Die Fragen orientieren sich an den Merkmalen, die die WHO in der ICD-11 für die Zwanghafte Sexualverhaltensstörung beschreibt (mehr dazu): Kontrollverlust, gescheiterte Versuche aufzuhören, Weitermachen trotz Folgen, Vernachlässigung anderer Lebensbereiche und Leidensdruck. Entscheidend ist nicht, wie viel du schaust, sondern ob du es steuern kannst.
Wichtig: Manche fühlen sich süchtig, weil ihr Konsum gegen ihre eigenen Werte verstößt, auch wenn sie wenig schauen. Auch das ist ein legitimer Grund, etwas zu ändern. Mehr dazu in Pornosucht erkennen.
Häufige Fragen
Ist der Test eine Diagnose?
Nein. Er hilft dir, dein Muster ehrlich einzuschätzen. Eine Diagnose kann nur eine Ärztin, ein Arzt oder eine Psychotherapeutin stellen.
Wird mein Ergebnis gespeichert?
Nein. Die Auswertung läuft nur in deinem Browser, nichts wird gesendet oder gespeichert.
Worauf basieren die Fragen?
Auf den Merkmalen, die in der Forschung und in der ICD-11 für problematisches Sexualverhalten beschrieben werden: Kontrollverlust, Weitermachen trotz Folgen, Vernachlässigung und Leidensdruck.